E-Bike-to-Work Gerold siller Vertragsunterzeichnung Mit unserer Initiative E-Bike-to-Work möchten wir einen ersten konkreten Schritt in Richtung neue Mobilität in Brixen machen.  Im Rahmen der ersten Erhebungen für den neuen nachhaltigen Mobilitätsplan wurde festgestellt, dass in Brixen täglich 3.000 PKWs nur zur Bewegung innerhalb der Gemeinde verkehren. Allein mit dem Bau des Mittelanschlusses und der Südspange werden wir die Verkehrsprobleme nicht lösen. Wenn wir es also mit dieser Aktion schaffen, 100 dieser Fahrer vom PKW auf das Fahrrad zu bekommen ist das ein wichtiger Schritt. Super, dass so viele sich um die Gemeinderäder beworben haben. Wir sind bereits mit Brixner Unternehmern im Gespräch, damit sie dem Beispiel der Gemeinde folgen.

Neue Mobilität BX
Gemeinsam mit Helios – den Mobilitätsexperten rund um den Millander Patrik Kofler, der bereits das Projekt Radlstadt München betreut hat, haben wir die Ausarbeitung eines Nachhaltigen Mobilitätsplanes für Brixen angeschoben. Bitte nehmt bei der Bürgerumfrage für diesen Mobilitätsplan teil. Die Inputs fließen in die Entwicklung von Strategien und Aktionen für eine bessere Mobilität unserer Gemeinde ein.

 

Über den folgenden Link kommt Ihr auf das Formular von Helios – den Projektpartner der Gemeinde:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeYnZHXHp5OTTyavzQOJqYddEUWWRzGg350oxnNLN8_it5KSw/viewform

Lokalaugenschleitung Hochspannungsleitung Milland Gerol siller Ingo dejaco Peter brunner

Nun wird der Abbau der Hochspannungsfreileitungen konkret. Bei einer ganzen Rehe von Besprechungen und einem Lokalaugenschein haben BM Peter Brunner, mein Millander Kollege Ingo Dejaco, Ing Rottonoara von den Stadtwerken und ich die von TERNA vorgeschlagene Trasse der in Milland verbleibenden unterirdischen Trasse diskutiert.

Dabei waren wir bemüht, dass die Trasse so ausgelegt wird, dass sie i Wald oberhalb von Milland, möglichst weit von den Häusern entfernt verläuft, aber auch die Karlspromenade verschont bleibt.

Unterirdische Leitungen haben kein Elektrisches Feld wie Freileitungen. Und auch das magnetische Feld ist viel kleiner als das magnetische Feld einer Freileitung. Durch die 20 Meter Abstand, welche TERNA bei der Führung der neuen Leitung von Wohnhäusern einhält, besteht keine Gefahr. Dennoch mag jeder solche Leitungen so weit wie möglich von sich entfernt haben. Davon konnten wir auch TERNA überzeugen.

Am 16. Oktober sind alle Millander aufgerufen beim Informationstag teilzunehmen, um sich selbst ein Bild zu machen. Flugblätter haben wir in allen Millander Haushalten verteilt.

Weitere Infos zum Thema findet Ihr auch auf der Webseite des Schweizer Bundesumweltamtes: https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/elektrosmog/fachinformationen/elektrosmog-quellen/kabelleitungen-als-elektrosmog-quelle.html